
Eine Alpenwelt die besticht
Die oberbayerischen Gebirgsorte Mittenwald, Krün und Wallgau haben sich zur Alpenwelt Karwendel zusammengeschlossen
Hohe Berge, sattgrüne Wiesen, kristallklare Seen, alpenländische Kunst, Kultur und Tradition, nette Menschen, vorzügliche lokale Gaumengenüsse, erfrischende Bäche und ein Fluss, das ist die Alpenwelt Karwendel mit seinen Orten Mittenwald, Krün und Wallgau. Bereits Goethe und Heine bereisten die Gegend um Isartal und Karwendelgebirge und hatten nur Worte des Lobes dafür übrig. So ist es im übrigen bis heute geblieben. Die Landschaft besticht durch bedingungslose Naturschönheit und das Angebot an Freizeitmöglichkeiten kann sich sehen lassen. Ein Eldorado für Radler und Wanderer jedweder Art. Egal ob Extrembiker oder Genussradfahrer, ob Sportkletterer, Nordic Walker oder Wanderfreund, hier kommt jeder auf seine Kosten. Darüberhinaus kann man Schwimmen, Segeln, Surfen, Paragliden, Reiten, Kanufahren, Bogenschiessen, Tennis- oder Golfspielen, Kutschenfahren oder einfach einmal alle Viere von sich strecken. Besonders farbenfroh gibt sich die Alpenwelt Karwendel übrigens im Frühling, wenn sonst sattgrüne Almwiesen im bestechend leuchtenden Blau der Enzianblüte stehen. In der näheren Umgebung lohnen sich übrigens auch Ausflüge nach Innsbruck, Garmisch-Partenkirchen, auf die Zugspitze oder zu den oberbayerischen Königsschlössern.
Weitere Informationen:
Alpenwelt Karwendel (Mittenwald, Krün, Wallgau)
Postfach 148, 82477 Mittenwald
Tel. 01805-127 100 (12 ct./min)
Fax. 01805-127 110 (12 ct./min)
E-Mail: info@alpenwelt-karwendel.de
Internet: www.alpenwelt-karwendel.de
|

Kulturelle Sehenswürdigkeiten im Tölzer Land
Von Dorfschmieden und Gotteshäusern
Malerisch thront hoch über dem Fluss die Kalvarienbergkirche und gleich daneben liegt die reizende Leonhardikapelle. Schon allein wegen der herrlichen Aussicht über das Kurstädtchen Bad Tölz sind Kirche und Kapelle Muss-Sehenswürdigkeiten am Isarradweg. Aber bei weitem nicht die einzigen:
Denn das Tölzer Land steckt voller kultureller Kleinode. In Lenggries beispielsweise lohnen die Pfarrkirche St. Georg und der alte Kalkofen einen Besuch, ebenso wie der nahegelegene Sylvensteinsee.
In Wackersberg locken die 1638 errichtete Pestkapelle und malerische alte Bauernhäuser. Im Geretsrieder Ortsteil Gelting wurde eine alte Dorfschmiede liebevoll renoviert. Nur wenige Kilometer nördlich erzählen der Historienpfad und das neu gestaltete Heimatmuseum die 1000-jährige Geschichte der Flößerstadt Wolfratshausen.
Die historische Marktstraße gehört in Bad Tölz zum Pflichtprogramm. Historisch interessierte Radler verbinden den Stadtbummel mit einem Besuch im Heimatmuseum, das auf charmante Weise die Entwicklung der Stadt und des Isarwinkels dokumentiert. Abwechslung ins Abendprogramm bringen die Aufführungen im Tölzer Kurhaus.
Weitere Informationen:
Tölzer Land Tourismus, Prof.-Max-Lange-Platz 1, 83646 Bad Tölz,
Tel. 08041/505206, Fax 08041/505375,
E-Mail: info@toelzer-land.de, Internet: www.toelzer-land.de
|
Partnerradwege
Der Bodensee-Königssee-Radweg
Der Radweg quer durch das hügelige Voralpenland bietet ständig reizvolle Blicke auf Alpen, idyllische Seen und Wälder. Er führt von Lindau (Bodensee) hinaus in die hügelige, waldreiche Allgäuer Voralpenlandschaft. Vorbei am Großen Alpsee, Rottach-Stausee und Hopfensee wird Füssen erreicht. Von Füssen kommend wird der Radweg Romantische Straße bis Halblech oder bis zur Wieskirche mitbenutzt. Der Radweg zweigt dann über den Königsweg nach Osten ab, durchstreift auf forstlichen Wegen die Wälder der Ammergauer Berge und führt über Bad Kohlgrub und das Murnauer Moos nach Eschenlohe. Nach Süden entlang der Loisach verlaufend erreicht der Radfahrer bei schönen Ausblicken auf das Felsmassiv des Wettersteingebirges Garmisch-Partenkirchen.
Ab Eschenlohe führt der Radweg entlang der Loisach nach Nordosten zum Kochelsee und durch die Loisachmoore, teilweise den "Prälaten-Radweg" mitbenutzend, nach Bad Tölz. Hier kann man auf den Isarradweg wechseln. Von Bad Tölz führt der Bodensee-Königssee-Radweg über den Tegernsee und Schliersee zum Innradweg, kreuzt den Inn und bindet am Chiemsee in den Salinen-Radweg ein, der bis Berchtesgaden und zum Königssee führt.
Weitere Informationen finden Sie hier.
|
Via Bavarica Tyrolensis
Auf Asphalt, Mineralbeton und Kieswalzbecken führt die Strecke von München entweder durchs Isartal und vorbei am Sylvensteinspeicher oder auf Teilen des M-Wasserweges und entlang des Tegernsees bis zum Achensee und weiter ins Inntal.
Hauptzielgruppe dieses Radweges sind Familien mit Kindern und "Genussradler", die auf Trekkingräder aufsatteln.
Durch das Achental führt die Radroute über die Landesgrenze immer parallel zur B 181 bis nach Achenkirch, der nördlichsten Gemeinde des Achensees. Ein Abstecher ins benachbarte Alpendorf Steinberg ist eine lohnenswerte Abwechslung. Über Unterkotalm und immer entlang des Sees verläuft die Radtour im engen Tal zwischen beeindruckenden Bergmassiven.
Über Buchau gelangt man zum Ende des Bergsees. In Maurach angekommen bieten sich zahlreiche Möglichkeiten die herrliche Bergwelt zu entdecken. Über Eben werden die 400 Meter Höhendifferenz ins Inntal angetreten.
Nach steiler Abfahrt ins Inntal endet der Radweg in Wiesing. Die Heimreise kann entweder wieder per Rad oder mit der Bahn über Kufstein und Rosenheim zurück nach München angetreten werden.
Weitere Informationen finden Sie hier.
|